Die Reaktorkatastrophe in Fukushima hat gezeigt, dass die Atomtechnik nicht beherrschbar ist. Aber die Bundesregierung zieht nicht die Konsequenzen daraus. Frau Merkel hat jetzt zwar verkündet, sieben Atomkraftwerke für drei Monate zur Überprüfung vom Netz zu nehmen. Das aber heißt nichts anderes als Aussitzen! Schwarz-Gelb versucht, sich über die Zeit bis zur Landtagswahl am 27. März zu retten.
Dagegen protestieren wir: Wir fordern die sofortige und endgültige Stilllegung der sieben ältestesten Atomkraftwerke und des Pannenreaktors Krümmel, die Verschärfung der Sicherheitsauflagen und die Rücknahme der Laufzeitverlängerung.
In Berlin, Hamburg, Köln und weiteren Städten werden wir deswegen am 26. März mit einem breiten Bündnis auf die Straße gehen und noch einmal deutlich unseren Protest gegen Atomkraft zeigen.
Bei den Mahnwachen am 14. März kamen an 450 Orten rund 110.000 Menschen zusammen. Am 21. März fanden sich an über 700 Orten rund 140.000 Menschen zu erneuten Mahnwachen zusammen
Um 14.15 Uhr soll es parallel auf allen Demonstrationen eine Schweigeminute geben.
Demo und Kundgebung in Köln
11 Uhr: Treffpunkt und Kundgebung am Neumarkt
12 Uhr: Start dez Demozuges zur Deutzer Werft
Anschließend Kundgebung an der Deutzer Werft
13-14 Uhr: Vorprogramm
14-16 Uhr: Hauptkundgebung
Für musikalische Unterstützung sorgen: Klee, Klaus der Geiger und Orchester, Wolf Maahn, Wilfried Schmickler (Kabarett)
Wie Du uns bei der Demo helfen kannst, steht hier
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