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23Mrz

Abschalten statt aussitzen!

antiakwdemo2603gelbIn Berlin, Hamburg, Köln und München gehen wir am 26. März gegen Atomkraft auf die Straße.

Die Reaktorkatastrophe in Fukushima hat gezeigt, dass die Atomtechnik nicht beherrschbar ist. Aber die Bundesregierung zieht nicht die Konsequenzen daraus. Frau Merkel hat jetzt zwar verkündet, sieben Atomkraftwerke für drei Monate zur Überprüfung vom Netz zu nehmen. Das aber heißt nichts anderes als Aussitzen! Schwarz-Gelb versucht, sich über die Zeit bis zur Landtagswahl am 27. März zu retten.

Dagegen protestieren wir: Wir fordern die sofortige und endgültige Stilllegung der sieben ältestesten Atomkraftwerke und des Pannenreaktors Krümmel, die Verschärfung der Sicherheitsauflagen und die Rücknahme der Laufzeitverlängerung.

In Berlin, Hamburg, Köln und weiteren Städten werden wir deswegen am 26. März mit einem breiten Bündnis auf die Straße gehen und noch einmal deutlich unseren Protest gegen Atomkraft zeigen.

Bei den Mahnwachen am 14. März kamen an 450 Orten rund 110.000 Menschen zusammen. Am 21. März fanden sich an über 700 Orten rund 140.000 Menschen zu erneuten Mahnwachen zusammen

Um 14.15 Uhr soll es parallel auf allen Demonstrationen eine Schweigeminute geben.

Demo und Kundgebung in Köln

11 Uhr: Treffpunkt und Kundgebung am Neumarkt

12 Uhr: Start dez Demozuges zur Deutzer Werft

Anschließend Kundgebung an der Deutzer Werft

13-14 Uhr: Vorprogramm

14-16 Uhr: Hauptkundgebung

Für musikalische Unterstützung sorgen: Klee, Klaus der Geiger und Orchester, Wolf Maahn, Wilfried Schmickler (Kabarett)

Wie Du uns bei der Demo helfen kannst, steht hier

06Mai

Feiern muss sein

Gestern, Mittwoch, 5. Mai 2010 hatten die Kölner GRÜNEN auf den Zülpicher Platz zu einem Straßenfest eingeladen. Gemeinsam mit Freundinnen und Freunden, SympathisantInnen und Interessierten wurde der Wahlkampfhöhepunkt im Landtagswahlkampf 2010 gefeiert.

Neben Austausch und Unterhaltung ging es wie immer dabei auch um politische Inhalte. Dafür standen alle GRÜNEN Kölner DirektkandidatInnen bereit; und aus Berlin war der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin angereist.

Musikalische Unterhaltung kam von der Kölner A-Capella-Band„Stimmkombinat“ . Und auch die Kurzen kamen nicht zu kurz: Ein Zauberer und eine Hüpfburg sorgten für die nötige Abwechslung. Bei Bio-Würstchen und Bio-Kölsch sowie strahlendem Sonnenschein konnten sich Groß und Klein bestens amüsieren und kurz vor dem 9. Mai auch noch informieren.

Mehr Fotos gibt es hier (bei Chirstiane Martin) und hier (bei mir) zu sehen

02Mai

Fairer Kaffee am Wildpark

Den Kindern einen grünen Lufballon oder ein Tütchen Waldmeisterbrause, den Eltern einen fairgehandelten Bio-Kaffee. Dieses grüne Angebot fand gestern auf der Kitschburgerstraße in der Nähe des Wildparkes in Köln-Lindenthal reißenden Absatz. Auch unserer Bundesprominenz ließ sich vom sonnigen Wetter und selbstgebackenen Kuchen auf die Kitschburgerstraße locken. Volker Beck und Kerstin Müller machten nach der Mai-Demo auf dem Heumarkt auch an unserem Kaffeemobil Halt.

Wichtigstes Thema für fast alle Eltern, die mit ihren Kindern vorbeigeradelt kamen: Gute Kinderbetreuung und ein besseres Bildungssystem. Aber auch Photovoltaik und die fatale Atompolitik der Bundesregierung waren Thema. Während die Großen sich den ein oder anderen Tipp zur Wahl am 9. Mai abholten, umringten die Kinder unsere Männer an den Luftballonpumpen oder ließen sich mit der Rikscha eine Runde durch den Park fahren. Emmissionsfrei und mit viel Tamtam. Tolles Wetter, tolle Lindenthaler, super Kaffeemobil.

22Apr

Bildungsstreik in Köln

das grüne Trio

In NRW sind heute SchülerInnen und Studierende für eine bessere Bildung auf die Straße gegangen. In Köln versammelten sich die DemonstrantInnen an zwei verschiedenen Treffpunkten um auf dem Barbararossaplatz aufeinander zu treffen und gemeinsam bis zum Heumarkt zu ziehen. Mitten drin natürlich die Kölner Grünen und die Grünen Jugend, sowie Campus Grün.
Auf Plakaten in Köln hieß es zum Beispiel “Sterbehilfe für die Bildung” oder “Freiheit muss sich bilden” oder “Reiche Eltern für alle!”  Einige der DemonstrantInnen trugen Masken mit den Gesichtern von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und dem nordrhein-westfälischen Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP).

Robin (GJ) und Arndt

Auf Plakaten in Köln hieß es zum Beispiel “Sterbehilfe für die Bildung” oder “Freiheit muss sich bilden” oder auch “Reiche Eltern für alle”. Einige der jungen DemonstrantInnen trugen Masken mit den Gesichtern von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und dem nordrhein-westfälischen Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP).

Die Grüne Jugend undsoweiter

Der AStA der Uni Köln schätzte die Zahle auf 4000 Teilnehmende. Die Proteste verliefen friedlich, aber lautstark. Die Batacuda Truppe ‘Rythm of Resistance’ lieferte den passenden Lärmpegel. Am 5.5. geht es weiter. Dann wird der Düsseldorfer Landtag Ziel des Protestmarsches sein. Bei Bildungsstreik Köln findet man mehr Infos. Grüne werden natürlich wieder dabei sein.

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