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11Mai

3 Tage wach – frag‘ uns ein Loch in den Bauch

Du hast noch Fragen zur Landtagswahl? Wir antworten. Von Donnerstag, 18:00 Uhr sind wir bis zur Schließung der Wahllokale am Sonntag um 18:00 Uhr ununterbrochen online und beantworten deine Fragen. Schon 54o Fragen wurden von unserem Drei-Tage-wach-Team beantwortet. Du hast noch 2 Tage 7 Stunden und 48 Minuten Zeit dazu. Auch im Livestream ist immer was los. Ich werde heute zusammen mit                         Kerstin Müller ab 15:30 h von dort online sein. Am Samstagabend um ca. 20:30 h wird es dann eine Live-Schaltung zu uns nach Köln geben. Mit Katharina Dröge, Sven Lehmann, Kerstin Müller und vielen anderen. See you! Hier geht’s lang.

 

10Mai

Grandioser Auftakt in den Endspurt

Kerstin, Jürgen, Arndt und ich

Trotz Regengüssen und hyperaktiven Redakteuren der ‚Heute-Show‘ haben wir gestern auf der Schildergasse einen tollen Auftakt in den Letztwahlkampf  hingelegt. Verkündigungen von Spitzenkandidatin und stellvertretende Ministerpräsidentin Sylvia Löhrmann und der Grüne Bundestagsfraktionsvorsitzende Jürgen Trittin gaben uns den letzten Kick. Denn ca. 30 Prozent der Wählerinnen und Wähler entscheiden erst sehr spät, wo sie ihr Kreuzchen machen.

 

Übrigens der Teil meiner Boygroup, der über 18 Jahre ist, war auch da. Hier die nettesten Fotos:

 

 

 

08Mai

das Cafémobil vor der Kölner Uni-Mensa

Am Montag war das Cafémobil des Landesverbandes vor der Uni-Mensa. Fair gehandelter Kaffee und gute Gespräch haben wir oben drauf gelegt.  Der Zuspruch war gut, die Piraten wider Erwarten kein Thema. Aber dafür stand das Thema ‚Studieren mit Kind‘ bei Einigen hoch im Kurs.


Die Bilanz der rot-grünen Regoierung im Bereich Hochschule kann sich sehen lassen:

  • Die Anhebung der Medizinstudienplätze um 10 % wurde bereits beschlossen und von den bis 2015 anvisierten rund 85.000 zusätzlichen Studienplätzen wurden bis zum Wintersemester 2011/2012 bereits etwa 40.000 geschaffen. Gleichzeitig haben wir uns entschieden an den Bund gewendet, um den Hochschulpakt zu einem „Pakt für Qualität in Lehre und Studium“ ausbauen zu können, unter anderem durch die Finanzierung zusätzlich notwendiger Studienplätze und der Einstellung einer Masterplatzkomponente (was der Bund bisher aber verweigert).
  • 95 % der derzeitigen Bachelor-AbsolventInnen, die ein Master-Studium aufnehmen wollten, haben einen Master-Studienplatz an ihrer Wunschhochschule erhalten.
  • Mit dem neuen Landesprogramm „geschlechtergerechte Hochschulen“ wurden die Landesmittel für Gleichstellung an den Hochschulen gezielt auf notwendige Maßnahmen ausgerichtet: Die Stärkung der Gleichstellungsbeauftragten, die Nachwuchsförderung und die Genderforschung.
  • Die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses wurde deutlich verbessert, dadurch, dass die Kooperationen von Fachhochschulen mit Universitäten für Promotionsverfahren rechtlich geregelt wurden.
  • Die Studentenwerke wurden finanziell gestärkt.
  • Wir haben die Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsorganisationen deutlich gestärkt.

Auf Landesebene konnte nur ein Punkt nicht umgesetzt werden:
Novellierung des Hochschulgesetzes: Der hier vorgelagerte Dialogprozess mit VertreterInnen aller Statusgruppen an den Hochschulen wurde jedoch schon in mehreren Veranstaltungen geführt, an der Auswertung wurde bereits gearbeitet.

06Mai

Topfschlagen gegen das Betreuungsgeld

Dirndl mit KocklöffelAm Freitag um 17:00 h gab es von den Grünen Köln auf der Schildergasse eine Aktion gegen das unsägliche Betreuungsgeld von Kristina Schröder. Lautstark und in Küchenschürzen haben wir auf diese Geldverschwendung aufmerksam gemacht.

Mit dabei: unser Landesvorsitzender Sven Lehmann und die Bundestagsabgeordnete Kerstin Müller.

Denn: von fast allen Seiten hagelt es Kritik an den schwarz-gelben Plänen, das Betreuungsgeld nächstes Jahr einzuführen. Es handelt sich um Zahlungen bis zu 150 € an diejenigen, die ihre Kind nicht in eine Kita geben. Das Ganze wird ca. 2 Milliarden kosten, Geld, das wir gut für den Ausbau der Kindertagesstätten brauchen könnten.

Inzwischen sprechen sich sogar in der schwarz-gelben Bundesregierung zahlreiche CDU-Abgeordnete gegen dieses absurde Projekt aus. Und auch CDU-Familienministerin Kristina Schröder hat rechtliche Bedenken und kündigt eine Prüfung des Gesetzesvorhaben an. Wie, wenn nicht als absurd, kann man ein Gesetzesvorhaben bezeichnen, das den Menschen eine Kompensation dafür zahlt, dass sie eine staatliche Leistung – in diesem Fall den geförderten Kita-Platz – nicht in Anspruch nimmt?

Kerstin, Judith und Sven gegen die Herdprämie

Kein Glück am Herd!
Es gibt keine gesellschaftliche Mehrheit für diese Herdprämie. Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und vor allem auch Eltern sind dagegen, wir Grüne appellieren an die Herren Röttgen und Lindner, sich nicht nur in NRW gegen das Betreuungsgeld auszusprechen, sondern auch in Berlin.

Denn nicht für Kinder und ihre Entwicklung ist dieses Vorhaben fatal, sondern auch für die Frauenerwerbstätigkeit und somit die eigenständige Existenzsicherung.

Hier eine Mail an Ihre CDU Abgeordneten schreiben.

 

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