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04Mai

Topfschlagen gegen die Herprämie

Für den Kita-Ausbau und gegen die Herdprämie.

Heute um 17:00 h wird es von den Grünen Köln auf der Schildergasse (Höhe P&C) eine Aktion gegen das unsägliche Betreuungsgeld von Kristina Schröder geben. Bringt Schürzen, Töpfe und Kochlöffel mit.

Denn: von fast allen Seiten hagelt es Kritik an den schwarz-gelben Plänen, das Betreuungsgeld nächstes Jahr einzuführen. Es handelt sich um Zahlungen bis zu 150 € an diejenigen, die ihre Kind nicht in eine Kita geben.

 

Inzwischen sprechen sich sogar in der schwarz-gelben Bundesregierung zahlreiche CDU-Abgeordnete gegen dieses absurde Projekt aus. Und auch CDU-Familienministerin Kristina Schröder hat rechtliche Bedenken und kündigt eine Prüfung des Gesetzesvorhaben an.Wie, wenn nicht als absurd, kann man ein Gesetzesvorhaben bezeichnen, das den Menschen eine Kompensation dafür zahlt, dass sie eine staatliche Leistung – in diesem Fall den geförderten Kita-Platz – nicht in Anspruch nimmt?

Kein Glück am Herd!

 

Es gibt keine gesellschaftliche Mehrheit für diese Herdprämie.  Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und vor allem auch Eltern sind dagegen“, sagt Judith Hasselmann. „Ich appelliere auch an die Herren Röttgen und Lindner, sich nicht nur in NRW gegen das Betreuungsgeld auszusprechen, sondern auch in Berlin“.

Denn nicht für Kinder und ihre Entwicklung ist dieses Vorhaben fatal, sondern auch für die Frauenerwerbstätigkeit und somit die eigenständige Existenzsicherung.

Wenn Sie etwas tun wollen, können Sie die CDU Abgeordnete, die auch im Bundestag dagegen sind, eine Mail schreiben. Hier geht es zu unserer Kampagnenseite.

03Mai

Morgens ums 7 in Köln-Süd

Der hochfrequentierte Bahnhof-Süd war heute morgen das Ziel unserer Verteilaktion. 2 plus 2 war das Motto. Also 2 Leute aus dem Vorstand des Kreisverbandes und 2 Direktkandidatinnen, da der Bahnhof genau der der Grenze der zwei Wahlkreise liegt. Natürlich waren ein paar Morgenmufflons dabei, aber die Reaktionen waren vowiegend sehr nett und im Regio liest man ja auch gerne mal unsere Wahlinfo.

02Mai

Arbeitstag – Tag der Arbeit

Wie jedes Jahr gehört der 1. Mai den ArbeitnehmInnenrechten. In Köln geht es vom DGB Haus um 12.ßß los und durch die ganze Innenstadt bis zum Heumarkt. Auch wir Grünen sind immer mit einem Stand vertreten. Das erste Mal dabei: die Grüne Jugend mit einem eigenen Stand.

Der Arbeitsmarkt ist durch eine doppelte Spaltung gekennzeichnet:
Zum einen zwischen Erwerbstätigen und Erwerbslosen, zum anderen zwischen regulär und prekär Beschäftigten. Über eine Million Menschen in Deutschland sind trotz guter Arbeitsmarktlage langzeitarbeitslos, 900.000 Menschen nur leihweise beschäftigt, 45 Prozent aller neuen Arbeitsverträge befristet und fast ein Viertel aller Beschäftigten arbeitet für einen Niedriglohn.
Und was macht die Bundesregierung?
• Kürzt Gelder für die Unterstützung, Qualifizierung und Vermittlung Arbeitsloser.
• Hat keinerlei Initiative ergriffen, um einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen, obwohl CDU und CSU lauthals darüber schwadronieren.
• Sorgt nicht für gleichen Lohn bei gleicher Arbeit, Millionen Frauen und hunderttausende Leiharbeitskräfte müssen sich mit weniger begnügen.
• Zeigt null Bereitschaft, die immer weiter um sich greifende Befristung von Arbeitsverträgen einzudämmen.
Der Politikwechsel ist überfällig!
Grüne Politik setzt auf eine arbeitsmarkt- und sozialpolitische Kehrtwende. Wir streiten für einen Arbeitsmarkt, der jede und jeden miteinbezieht und niemanden von guter Arbeit ausgrenzt. Alle Menschen
wollen wir die gleichen Zugangs- und Aufstiegschancen eröffnen und setzen auf sichere und gerecht entlohnte sozialversicherungspflichtige Arbeit.

01Mai

An Stuhlbeinen sägen

Am Samstag haben wir an unserem Grünen Wahlkampfhäuschen in der Schildergasse eine Aktion der besonderen Art gemacht. Nach dem Motto ‚Wir sägen am Stuhl von…‘ haben wir an den von einigen Männern besetzten Stühlen die Beine durchgesägt. Anlass war die neue Mitgleiderwerbekampagne des grünen Bundesverbandes, die besonders Frauen ermutugen will, sich für Politik zu engagieren. Wir sind 50% der Bevölkerung, aber wir sind auf allen Ebene der Politik noch unterrepräsentiert.

In der Schildergasse blieben viele Leute stehen und diskutierten mit uns über mögliche Gründe.

 

 

 

 

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