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Gewaltopfer
24Mrz

Schwere Wege leicht machen

Gewalt gegen Mädchen und Frauen ist immer noch ein großes gesellschaftliches Problem – in jedem Jahr müssen 40.000 Frauen und Kinder in eines der 360 Frauenhäuser (bundesweit) fliehen. Frauenhäuser sind Zufluchtsorte für Frauen und Mädchen, die vor häuslicher Gewalt geschützt werden müssen. Leider ist aktuell die Finanzierung von Frauenhäusern, Beratungsstellen für Gewaltopfer und Fluchtwohnungen vom Land NRW nicht gesichert – geschweige denn einheitlich geregelt. Wir brauchen endlich einen Systemwechsel bei der Finanzierung dieser wichtigen Einrichtungen – wir wollen endlich Frauenhäuser als eine staatliche Pflichtaufgabe verankern.

In den letzten Jahren wurden die Fördergelder für diese wichtigen  von der scharz-gelbe Landesregierung empfindlich zusammengestrichen. Und dies hat Folgen: Nicht mehr allen Frauen, die auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Partnern sind, kann Schutz angeboten werden.  Es darf nicht sein, das Opfern von Gewalt auch noch die Tür vor der Nase zugeschlagen wird. Es wird auch hier wieder deutlich:  Schwarz-Gelb hat keine Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart. In den letzten Jahren wurden systematisch frauenpolitische Erungschaften und Erfolge dert letzten Jahre abgewickelt. Wir wollen als GRÜNE diese unsichere Situation der Frauenhäuser endlich beenden – der Schutz für Frauen vor Gewalt muß verlässlich finanziert werden.

Als GRÜNE NRW begrüßen und unterstützen wir die Forderungen der Kampagne “Schwere Wege leicht machen!” der LAG Autonomer Frauenhäuser in NRW.

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