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schwarz-gelb
27Apr

Stricken für Rüttgers

stricken_aDie Weltpremiere auf der Schildergasse: Grüne stricken, damit Rüttgers sich warm anziehen kann. 4 Kölner Grüne, der Bundestagabgeordnete Volker Beck und der Mime Mario Michalak trafen heute in der Innenstadt am Grünen Stand aufeinander, um öffentlich grün zu stricken.

Gegen sozialen Kälte und für ein besseres Klima. ;-)

An den Nadeln: Die Strickmasterinnen Ruth Lenzen, Hasret Karacuban und meine Wenigkeit, sowie Stricklehrling Lino Hammer.

Kommentiert und moderiert von Volker Beck, der auch bald selber zu den Nadeln griff.

26Apr

Heute in St. Bruno, 20.00 h

Die KandidatInnen aller Parteien, die in Köln II (WK 14) zur Landtagswahl antreten, sind heute zur Vorstellung bei den Sülz-Klettenberger Gemeindegespräche eingeladen.

Es wird um Bildung in Schule und Hochschule gehen, um die Finanzpolitik des Landes, um Kulturförderung und um den NichtraucherInnenschutz.

Landtagswahl NRW 2010: Diskussionsabend mit den Kandidatinnen und Kandidaten:

  • Carolin Butterwege (Die Linke)
  • Judith Hasselmann (Bündnis 90/die Grünen)
  • Dr. Martin Schoser (CDU)
  • Lisa Steinmann (SPD),
  • Dr. Magnus Tessner (FDP).

Moderation Dr. Gregor Taxacher.
Ort: Brunosaal, Klettenberggürtel 65.

Eine Veranstaltung des Kath. Bildungswerks Köln und des Kath. Seelsorgebereichs Sülz-Klettenberg.

25Apr

Radeln zum Länderrät

Einen Tag nach der 120 km langen Menschenkette zwischen den norddeutschen Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel, versammeln sich grüne Delegierte aus allen Bundesländern in Köln. Der OV Ehrenfeld, der erstmals mit Arndt Klocke um ein Direktmandat in NRW kämpft, wird Gastgeber des ersten Länderrates in 2010 sein. Auch ich werde als Ersatzdelegierte für NRW mit dabei sein. Hier geht’s zur Tagesordnung und zu den Anträgen.

Natürlich wird es auch ein starkes Zeichen gegen Atomkraft geben, damit die Laufzeitverlängerung der schwarz-gelben Landesregierung am 9. Mai bei der Landtagswahl in NRW ausfällt. Und ich fahre völlig natürlich emmissionsfrei zur Vulkanhalle in der Lichtsstraße. – mit dem Rad zum Nachbar-OV.

19Apr

Abschlusserklärung zur Bundesfrauenkonferenz

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Claudia Roth, Bundesvorsitzende, und Astrid Rothe-Beinlich, Frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erklären:

„Schwarz-Gelb hat die Frauenpolitik abgewrackt und faktisch abgeschafft. Beratungsstellen mussten schließen, Frauenhausplätze wurden zusammengestrichen, und Deutschland ist zu einem der Länder mit der größten Lohnungerechtigkeit verkommen. An dieser Ignoranz ändert auch das plötzlich neu entdeckte Herz von Jürgen Rüttgers für die Alleinerziehenden nichts. Seine Ankündigung, ihre Jobchancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern zu wollen, steht in krassem Widerspruch zum Handeln der NRW-Landesregierung.

Claudia Roth gegen Rüttgers Club

Claudia Roth gegen Rüttgers Club

Wir fordern, dass Geschlechtergerechtigkeit endlich in den Mittelpunkt der Debatte um einen sozialen und ökologischen Umbau der Wirtschaft rückt. Wir brauchen gemischte Teams in allen Branchen und auf allen Ebenen. Deshalb streiten wir für eine Frauenquote von 50 Prozent in den Aufsichtsräten. Mit der derzeitigen Führungs-Unkultur, die Frauen außen vor lässt, schießen Unternehmen ein Eigentor, weil sie auf die Hälfte der gesellschaftlichen Kreativität und Kompetenz verzichten. Wir fordern ein bundesweites Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft, da eine freiwillige Selbstverpflichtung aus unserer Sicht gescheitert ist.

Frauenarbeit muss endlich gerecht vergütet werden, denn sie ist 100 Prozent wert. Es kann nicht sein, dass vor allem die Branchen gefördert werden, in denen Männer beschäftigt sind – wie die Baubranche oder die Autoindustrie. Bildung und Pflege sind zentrale Zukunftsbereiche im Grünen New Deal. Deshalb brauchen wir gerade hier gezielte Investitionen, die hunderttausende Arbeitsplätze entstehen lassen. Die Grünen streiten für einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 7,50 Euro. Wir setzen uns für eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen ein und dafür, dass die Finanzierung von Frauen- und Mädchenhäusern zur staatlichen Pflichtaufgabe wird. Wir brauchen einen solchen geschlechtergerechten Grünen New Deal. Denn er ist ein guter Deal – für Männer und Frauen.“

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