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Meine Themen

Unter Rot-Grün habe ich mich intensiv als Frauenreferentin mit der Situation von Frauen in schwierigen Lebenssituationen beschäftigt. Den Umbruch zur Zusammenlegung von Arbeitslosengeld und Sozialhilfe habe ich politisch hautnah miterlebt. Damit zusammenhängend die Auswirkung fehlender Kinderbetreuung auf die Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern.

Da ich selbst nur sehr kurze Zeit wegen der Kinder nicht erwerbstätig war, setze ich mich dafür ein, dass es zielgruppenspezifische Arbeitsmarktprogramme gibt. Die Lebenssituation von Frauen müssen dabei berücksichtigt werden, da sie immer noch einen Großteil der Sorgearbeit in den Familien leisten. Auch eine gezielte Beratung von Frauen urch  ist immer noch nötig und wurde unter rot-grün wieder eingerichtet. Von der 30prozentigen Bedarfsdeckung der Betreuung von unter 3jährigen in NRW sind wir immer noch weit entfernt. Hier muss das Land investieren, damit wir dieses EU-weite Ziel bis 2013 erreichen und nicht Schlusslicht sind.

Bei der Einführung der offenen Ganztagsschule in Köln war ich bei der Schule meiner Kinder im Lenkungskreis und kenne die Probleme der Unterfinanzierung und mangelnde Qualifizierung des Personals. Die Finanzierung von staatlichen Aufgaben im Bereich Bildung und Erziehung muss auf den Prüfstand. Ich bin fest davon überzeugt, dass das weitere Umgehen mit diesen Budgets auf Landesebene entscheidend für die Lebens- und Arbeitsqualität der Menschen in NRW und die Wettbewerbsfähigkeit von NRW sein wird.

  • Gute Arbeit für Frauen und Männer und ein zukunftsfestes und gerechtes Bildungssystem für unsere Kinder.

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